Maskulismus ist eine Rechtsphilosophie

und das biologische Recht des Stärkeren auf Selbstförderung, ohne da jetzt allzu viel Rücksicht auf linke kommune Ideen zu nehmen..

http://www.antifeminismus.ch/definition/maskulismus/index.php … beseitigt der Maskulismus die Missstände, welcher der Feminismus in den letzten vierzig Jahren hervorgerufen hat.
Nur mit einem konsequenten Maskulismus verhindern wir einen unweigerlichen kulturellen Pendelschwung, der Männer und Frauen nach dem Scheitern der heutigen Gesellschaft zurück in ein Zeitalter der straffen und erstickenden Rollenkorsette katapultiert. Denn der Feminismus untergräbt mit seinem gynozentrischen und ausartenden Egoismus das Fundament des Westens und vernichtet somit jegliche Form gesellschaftlicher Nachhaltigkeit.
Gemeinsam mit anderen korrektiven Bewegungen ist der Maskulismus unsere letzte Chance unsere freie Gesellschaft zu retten.

„Wir sind die Guten“ – ojae – fuck – porno – schöne programmatische Rede – die meisten Männer verachten Frauen genuin – vergess … das mal ruhig!       Der   Hass    kommt     später      –    früher oder später:

sofern sie eben deren Schwächen sehn; und die weiblichen Stärken sind ja nun auch nicht das Gelbe vom Ei. Männern bleibt soz. gaR NICHTS ANDERES ÜBRIG, als Frauen zu verachten, sofern sie nicht die gleichen Stärken zeigen wie Männer, was aber ebenso selten wie nicht erwünscht ist, denn dann kommt die Sexualitaet durcheinander, die daran sich orientiert und kaum anders kann, als auf Basis von genuiner Verachtung eine Erektion hinzuzaubern und sogar noch für die Schwächen einer Frau, als in ihrer Empfänglichkeit dafür und eben nicht Abweisung, hier und da Liebe empfinden zu lassen. Das ist ein Meisterstück der Natur, würde ich sagen.Moralinsauer wirkt Mann da selber. Den Maskulismus wird Mann pflegen, gross und stark werden lassen.

Moralinsauer wirkt Mann da selber. Den Maskulismus wird Mannego pflegen, gross und stark werden lassen. Schau, was in der Bildunterschrift steht:

Ich verstehe die Weiber auch nicht, was die sich immer alles so zusammendenken im Paarungsgeschehen ist mir widerlich und ekelich, weil es zu männerfreundlich, unbewusst und angepasst durchsichtig wie ein dünnes Kleid, das ihnen meist noch nichtmal steht, weil dadrunter sind sie haesslich, zieht man es ihnen aus, sind sie gänzlich nackt und hirnlich so ausgeliefert wie steuerbar.

Ich verstehe die Weiber auch nicht, was die sich immer alles so zusammendenken im Paarungsgeschehen ist mir widerlich und ekelich, weil es zu männerfreundlich, unbewusst und angepasst durchsichtig wie ein dünnes Kleid, das ihnen meist noch nichtmal steht, weil dadrunter sind sie haesslich, zieht man es ihnen aus, sind sie gänzlich nackt und hirnlich so ausgeliefert wie steuerbar.

Wir erinnern uns: Männer haben i.D. u. i.E. den besseren funktionableren Körper und damit auch das bessere funktionablere Hirnorgan.

Männer machen nicht Halt im Denken und nicken ungern zustimmend in der Runde, um die Einheit mit ihr zu fühl’n. Männer denken dagegen und immer Schritte weiter, sie haben sofort eine oder zwei Theorien im Kopf, die sie gerne anführn, um mit ihr anzuführn.

Wir erinnern: Männer haben das bessere Denkorgan, die bessere Hard- und Software. Männer sind im Denken schneller, präziser und letztlich damit zufriedener, auch wenn sie nicht in einer Gesellschaft zustimmend bloss nicken müssen und Halt machen im Denken wie in so einem Femifaschingsverein, sondern weiter immer weiter denken und pro Position gefühlt als positiv Stress in selbst erschaffenem Arbeits-Ego dazu  ihr Denken schneller, präziser und bewusst mit jedem Satz weiter entwickeln.

Wie die Anderen denken …. Beleidigen macht interessant, macht Spass, macht Ernst …

BildFake? Welche verblödete Rolle spielt die da auf „Alles Evolution“ eigtl.? +

http://neuesausdemgenderuniversum.wordpress.com Dort wird herablassend beleidigt in einer Tour. Maenner koennen nicht anders, gehoert zum Androzentrismus dAS bELEIDIGEN des Nichtmännlichen. Ich habs mir angewoehnt. Das merkt man auch irgendwann gar nicht mehr, wie beleidigend man eigentlich ist, man hält es für rechtens, fürs sprachliche und bildliche Recht.

Über das Buch über die Maskulisten von Andreas Kemper – mit sprach’logischen‘ Spitzfindigkeiten auf http://andreaskemper.wordpress.com/2012/07/23/warum-die-mannerrechtsbewegung-nicht-zur-mannerbewegung-zahlt/, ‚was zur „Männerbewegung“ gehört und was nicht‘. Da so: weil bei den Maskulisten auch  Frauen bei sind, gehörten sie nicht zur Männerbewegung, sondern seien nur eine Männerrechtsbewegung. Owas für eine tolle Duelllogik.

Wenn er von neuesausdemgenderuniversum.wordpress.comes recht sehe, steht nichts Schlimmes zu befürchten durch dieses Buch. Alles in allem kommen die Maskulisten ganz gut darin weg: – antifeministisch – selbstbewußte, sich vom Mainstream absetzende Geschlechterkonzeption – strategisch operierend – organisiert und vernetzt – modernisiert Wir Maskulisten werden in diesem Buch wohl ganz gut wegkommen.

Der Stolz der Maskulisten, der hat schon was Faschist’oid’isches

„Gibt es das Patriarchat noch?“, wird ständig gefragt und bestritten. Ich lebe in einem Andriarchat oder Andrearchat, also unter der Herrschaft und Sprache der Anderen, der Androgenen mithin auch Androgynen, nur in Verbindung mit Andros/Andreos muss es sein, ich bin dann die „Andrea“ ohne eigen Name mit drin, abgeleitet von Andre. Das Andriarchat ist der Maskulismus schlechthin, der maszt sich an, für alle Menschen zu sprechen und über sie sprachlich zu bestimmen mit einer schon notorischen „Wissenschaftlichkeit“ als strategische Übermacht, so in Ümacht sitzen sie ja in allen Schaltzentralen, selbstbewusst, strategisch operierend, organisiert und vernetzt, techisch immer der „allerletzte Schrei“, modernst verschaltet ihre Gehirne auch, tja und da kommen die ihres Zeichens unterbeleuchteten dummen Feministinnen nicht hinterher; die promaskulistischen Weibchen werden etwas höflicher behandelt, d.h. Andreos übergeht in stolzer Überlegenheit ihre Allgemeinsprache, sie haben meistens nichts wirklich Wichtiges zu sagen, dürfen aber Ankerpunkte setzen, worauf sich sofort andriarchale Kreativitaet und Ultimativitaet sprachlich entladen und die Hirne in die andreozentrisch genehmen Rollenbilder jagen. Ich frage mich allen Ernstes: ist das ein Fake, die-der dummseicht auf der allesevolution-Wortpresse und dafür dann als Initial- und Inspirationspunkt unbekannter Größe/Herkunft „bedacht“ wird mit androzystisch kognizistischen Erklärungen, und so eine vom wieder Feinsten..: „Was soll man zu Gestalten wie Kemper schon sagen? Es bleibt der übliche Zweifel, der bei allen FeministInnen gilt: Dummheit? Bosheit? Eigennutz und Berechnung? Vermutlich eine_ Mischung aus all diesen unappetitlichen Eigenschaften.“ Beleidigen ist inn bei den MaSKULISTen/Andrearchisten, aber das alles ausser dumm sind sie nach den Gesetzen der Projektion und wohl auch menschlichen Metaphysik selber.

Männer geben sich gerne Frauennamen!  wenns passen soll… genial, wenns passt!

Es gibt nichts, was man dem wie auch immer Maskulismus entgegensetzen könnte, denn Er resp. die unter dem Sammelbegriff Organisierten/Mitgeführten fühlen sich 100%ig im Recht. Alles, was man entgegen setzen kann, ist also Unrecht.

Wie kann man leben mit Jemandem, der immer im Recht ist? Garn nicht, es ist die bzw. wird zur Hölle.

eINBLENDE – mittendrin im WettnetBewerb unter Männern – Evolution Männerrecht auf dem Planeten Erde.

A.Kemper für mich auch nur ein verkappter Muskulist, sein Buch, sein Stoff, seine Gedanken soll lesen. Überall das Selbe. Sein sein sein… wYxEr, verpisst euch doch ins Land der weisen Männer, achklar, die sind ja schon da, Evolution Männerrecht auf dem Planeten Terra.

Andreas Kemper: Die Maskulisten

Andreas Kemper hat ein neues Buch zum Maskulismus und Antifeminismus herausgegeben. Aus der Vorstellung bei Amazon:

Maskulismus ist die Selbstbezeichnung des modernisierten Antifeminismus. Der vorliegende Sammelband vereint aktuelle Forschungsergebnisse mit Erfahrungsberichten zum Maskulismus im deutschsprachigen Raum. Im ersten Kapitel wird die Entwicklung des Maskulismus skizziert. Thomas Gesterkamp berichtet über die sich bereits in den 1990er Jahre etablierte Vaterrechtsbewegung. Jörg Rupp skizziert die Entwicklung der Männerrechtsbewegung von den Anfängen im Usenet und deren Ausbreitung im Web 2.0. Die interne Debatte über den antifeministischen Oslo-Attentäter Breivik und die vermeintliche Spaltung der Männerrechtsbewegung untersucht Andreas Kemper. Auf der Grundlage von drei wissenschaftlichen Abschlussarbeiten kann erstmals die Männerrechtsbewegung umfassender analysiert werden. Isolde Aigner befasst sich mit antifeministischen Denkmustern im medialen Diskurs. Hinrich Rosenbrock stellt die Hauptideologien der Männerrechtsbewegung, nämlich Antifeminismus und männlicheOpferideologie vor. Auf die Hauptideologen geht Robert Claus in seiner Analyse von AGENS und MANNdat ein.In einem weiteren Teil berichten Feminist_innen von ihren Erfahrungen mit Maskulisten und deren Strategie hate speech . Ines Fritz berichtet über ihre Erfahrungen mit antifeministischen Bloggern. Ähnliche Erfahrungen machte auch Gudrun Debus in der Piratenpartei mit der maskulistischen Männer-AG. Einen neuen Umgang mit der Strategie hate speech versucht eine Gruppe, die das Projekt hatr.org gestartet hat.Kontrastiert man den Maskulismus mit den Geschlechterkonzeptionen von Rechtsextremisten, so werden die Ähnlichkeiten schnell deutlich. Daher widmet sich der letzte Teil dem Männer- und Frauenbild in rechtsextremistischem Gruppen.

Vielleicht kurz eine Einordnung der Schreibenden:

Ich habe das Buch nicht gelesen, angesichts der Autoren klingt es aber auch nicht sonderlich lesenswert. Interessieren würde mich natürlich, ob auch Blogs wie Cuncti oder eben mein Blog aufgenommen worden sind oder geflissentlich ausgeblendet werden.

Leser Leszek hatte hier schon einmal eine Kurzbesprechung in einem Kommentar eingestellt:

Meine ersten Eindrücke nach erstmaligem Überfliegen des Inhalts:

1. Keine großen Überraschungen. Es handelt sich weitgehend um die übliche einseitige, argumentationsfreie Hetzschrift, die aus dem Hause Kemper und bei der Auswahl der Autoren zu erwarten war. Keine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung, stattdessen die gängigen Klischees, Diffamierungen, unzulässigen Verallgemeinerungen und Falschdarstellungen. Gähn.

2. Der linke Maskulismus wird von Kemper anhand einer kurzen, sehr oberflächlichen Kritik von Wolfgang Wengers “Manifest für einen linken Maskulismus”

http://344903.forumromanum.com/member/forum/entry.user_344903.4.1113786701.manifest_fuer_einen_linken_maskulismus-vaetermafia.html

und Arne Hoffmanns Artikel “Eckpfeiler einer linken Männerpolitik”

http://www.spiegelfechter.com/wordpress/8167/eckpfeiler-einer-linken-mannerpolitik

abgehandelt, mit dem Ziel den linken Maskulismus als nicht-emanzipatorisch hinzustellen. Die Kritik wird den beiden Texten nicht einmal ansatzweise gerecht.

3. Eine Erwähnung von Christians Blog “Alles Evolution” habe ich bislang in dem Buch nicht gefunden. Tut mir leid, Christian.

Wenn ich mir Deine kürzliche Kommunikation mit Kemper anschaue, kann ich mir aber vorstellen, wie unsachlich und undifferenziert eine Bezugnahme auf Deinen Blog vermutlich ausgefallen wäre:

http://andreaskemper.wordpress.com/2012/07/23/warum-die-mannerrechtsbewegung-nicht-zur-mannerbewegung-zahlt/

Kemper ist offenkundig nicht einmal dazu in der Lage gemäßigte Kritik an bestimmten Formen des Feminismus, wie Christian sie betreibt, von undifferenziertem Antifeminismus auseinanderzuhalten:

http://allesevolution.wordpress.com/2011/06/08/antifeminismus/

Hat es inzwischen jemand gelesen?

Wenn nicht würde mich auch eure Meinung zur Abgrenzung von Männerbewegung und Männerrechtsbewegung interessieren, also im wesentlichen:

  • Männerbewegung: Profeminismus
  • Männerrechtsbewegung: Antifemistisch

Ich würde Männerbewegung ja eher als Sammelbegriff für eine Bewegung sehen, die sich für Männer einsetzt, ob sie dies aus einer profeministischen Perspektive macht oder nicht.

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  1. ” ob auch Blogs wie Cuncti oder eben [s]ein Blog aufgenommen worden sind oder geflissentlich ausgeblendet werden. ”

    Von: Dieser Kommentar muss noch moderiert werden am 6. August 2012
    um 9:00 vormittags

    Antwort

    Dein Kommentar muss noch moderiert werden.

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Hirngeschlecht Transgender – oder was?

http://allesevolution.wordpress.com/2012/08/05/was-genau-ist-dein-anliegen-was-willst-du-bewegen-mit-den-biologischen-erklarungen/#comment-43880(fragt Mann Mann)

Was willst du lieber sein, Mann oder Frau?    –    na jedenfalls keine Frau,

Wer hat’s deiner Meinung leichter im Leben, Frau oder Mann?
– die Frau, aber dafür hat sie wenig bis keine Entwicklungsmöglichkeit.

Will sein am besten das, was __nach__ dem Mann kommt evolutiv, ein hoeheres Wesen eben.

Wenn Männer anfangen zu denken, werden sie wissenschaftlich, sie müssen alles ganz genau erforschen, sie haben das schärfere Sehn, wissenschaftlich empirisch erwiesen, damit gehen sie „in die Objekte“, Beobachtung, Analyse, Theorie über Sie, die Frau. Die Frau bleibt dabei das tussenhafte Objekt und echt das veranschaulicht sich mir taeglich. Die meisten Männer sehen intelligenter aus, als die meisten Fraun,  und sind es auch. Die meisten Männer wissen viel mehr, als die meisten Fraun. Männer schauen auf Frauen runter wie zu einem Objekt und Fraun schaun zum Mann auf wie zu einem Subjekt.

Schämdich, du dummes Subjekt für deine oberdummen immer verbloedeter werdenden Kommentare, willst wohl negative Aufmerksamkeit erheischen, aber glaube mal, Männer sind da ganz cool im Ignorieren, fast wie die Weiber, eigentlich sind sie ja auch Weiber….. Gestern im Asphalt-Club gewesen überwiegend Männer – Machopower und Tussengegrinse in Totalverbloedung http://www.asphalt-berlin.com/bugout schaumal da das zweite Bild – ist das der Teufel mit einer abhängigen Seele? Also der schwule, der androgyne(feminine) und der normale Mann erobert die Welt. Das seh ich ganz deutlich. Ganz deutlich!


  1. „Wir müssen und wollen schließlich miteinander auskommen“, ob wir wollen oder nicht, und ob wir können, schon gar nicht.

  2. Das schrieb ich der
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.iq-forschung-sind-frauen-schlauer-als-maenner.a99d3c0d-70de-4e93-bfff-dabffe0eded9.html

    „… Intelligenzwachstum, Stagnation, unbekannte Größe, schwache kausale Verbindung zu Intelligenz…“ – Zunahme oder wieder Rückgang der Intelligenz?

    Leider ist es ja so, das man von „Verweiblichung der Gesellschaft“ in dieser Hinsicht bereits spricht: dem (befürchteten) ‚Hang‘ zum Durchschnittlich Werden/Bleiben bei Erhöhung der auslebbaren Emotionsfaktoren; d.h. insb. hoch gebildete Männer formulieren eine Angst oder ein Missbehagen, dass „die Frau im Zuge ihrer gesellschaftspolitisch forcierten Emanzipation zum gesellschaftlichen Wertmaßstab für Intelligenz“ werden könnte, und formulieren aggressiv und oft intellektuell bis in die Philosophie hinein weiter, dass sei das Aus der menschlichen Intelligenz schlechthin.
    Das gibt natürlich der weiblichen Intelligenz negativen Input. Es macht sicher nicht selbstbewusster. Aber wie ist es wirklich? Ist es so?

  3. à la Xavier Naidoo und Asaf Avidan usw. – der Traum aller Frau’n und für
    sie/sich selber unerreichbar – google: weibliche sensible androgyne männer – und du wirst stau’n

  4. Insofern im Verhältnis bliebe es immer das Selbe: (verkürzt gesagt) Die Dumme
    war, ist und bleibt für Ewigkeit (per Geschlecht zu Unrecht im Geiste) die FrAu.

  5. Stell dir vor, es waere umgekehrt und der Mann waere nicht vom Guten auch das Beste3. August 2012 11:55

    Für das Leben in der Welt wär es enorm schlimm, wenn *der Mann das Gute* nicht /mehr/ auf seiner Seite zu halten wüsste. Stell dir mal vor, dem wäre so …, schneller, als man sich metaphorisch umdrehn kann, wär diese Welt, statt nun so wunderschön verdichtet, schon vernichtet.

  6. Bei der Frau ist es für die Welt ’nicht so schlimm‘, wenn sie das Schlechtere4. August 2012 00:30

    Das jeweils Schlechtere mystizistisch versymbolisiert und real immer auf die Seite weg vom Männlichen projiziert – somit ist der Mann in Ehr gerettet und die Frau nach dual Ying/Yang das Übel, sie trägt als Weib/Femikollektiv immer die Grundschuld.
    ………………………….. als Schwache extrem kollektivabhängig.

  7. Merke: Sogar das Böse ist der Frau nicht derart eigen, dass es zum Besseren weg von der Grundschuld reicht. Es ist jenes Böse von der Sorte banal-durchtrieben-weibübel-schlecht.

  8. ‚Dumm und Schwach‘ macht boese, ‚Böse und Schwach‘ macht dumm, ‚Dumm und Böse‘
    macht schwach. Wegen ihrer Schwäche ist Frau böse.

    Als Frau hat man zum Glück niemals die testosteronale Kraft, das grundüblig Böse
    gegen die Welt auszuspiel’n, es hält sich und lässt sich halten tatsächlich in
    diversen Grenzen.

    Dagegen als Mann __muss man das Gute an sich fühlen__, das Böse geht dabei ein
    in den Erfindergeist, in das kreative Schaffen. Der maskuline Zorn steigt sonst
    auf eine der Welt/Umwelt gefährliche Höhe, wenn Kreativitaet und Erfindergeist
    fehlen. Kreativitaet und Erfindergeist sind gut! Solange der Mann das Gute auf
    seiner geschlechtlichen Seite hat, kann er sich aber ganz gut damit
    reidentifizieren, auch wenn Kreativitaet und Erfindergeist ganz oder teilweise
    fehlen. Das ist der natürliche Schutz, der aus der Stärke erwächst, der
    maskulinen Stärke, der reinen Körperstärke bis in den Geist. Wegen seiner Stärke
    ist der Mann gut, weil Stärke haben, ist logisch gut, Stärke braucht man zum
    Leben.

    Allgemein Frau unterschätzt diese Körperstärke, die notwendig ist für Mentale
    Prozesse.

    Ein Schwacher kann nicht gut meditieren wegen der fehlenden Konzentration. Dazu
    braucht man nämlich physische Stärke, um die Konzentration bspw. auf einen Punkt
    zu halten. Ein hysterisches Hirn schafft das nicht, es bildet sich aber
    vielleicht ein, dass es das schafft. Die Einbildung ist für ein hysterisches
    Wesen essentiell. Es möchte gut sein.

    Wir halten fest:

  9. Gut sein ist essentiell4. August 2012 01:11

    wodrin gut sein synonym zu stark sein.

    Schwachsein ist schlecht, in der Schwaeche kann man nicht gut überleben. Man
    muss gut sein.

    Hat gut sein auch was mit besser sein zu tun? Eigentlich sollten gute Menschen
    sich nicht besser fühlen als Andere. Das Bessersein ist bei Mann essentiell,
    also gut sein über die Grenzen ^^^^^^hinaus,
    sonst: Gefühle der Mittelmaessigkeit, ‚ähnelt Frau, hysterischem Wesen‘, macht nicht besonders schlau und führt zu dummen Gedanken und bösen Handlungen.
    Bsp.: Anders Brevick möchte b.G. nicht mit einer Frau verglichen werden; er gilt
    sich als Hervorragender und Guter, ja Besserer.

    Das Denken, dass man gut sei, geht in der Mittelmaessigkeit ganz gut als Frau.
    Dann sind ‚alle gut‘, ‚grundsätzlich sei der Mensch gut‘, na gut, ’niemand wird
    böse geboren‘.

    Das Mitleid macht uns zu Toren.

    Manch Frau hat viel Mitleid mit den Bösen, will sie wandeln zum Guten, zum
    Besseren, wird angesteckt vom Bösen, gibt sich selbst auf, um das Böse zu
    schützen, ihm zu nützen.

    Männer wollen eigentlich immer nur besser sein, brauchen Anerkennung als Mann,
    brauchen sie auch wieder nicht, schaffen sie sich selber,
    Selbstanerkennungspflicht!

    Männer wollen nicht den Frauen anverglichen werden. Schon besser sogleich wieder
    kreieren sie sich als eine eigene Frau, showeffektiv neu aus dem inneren Selbst,
    die’s den anderen zeigt.

    Frauen empfinden das eher als Kompliment, mit Männern verglichen zu werden,
    denen anverglichen dicht dran. Sei es Aggressivitaet, sei es Körperkraft, Mut
    oder Wut, je weiter weg vom allgemeinen Weiblichen, desto besser – im Guten wie
    im Schlechten – in dubio pro masculo – doch sie kommen nicht wirklich ran an den grossen guten starken(wilden)Mann, der sie zudem in ihrem eigenen Weiblichsein suggestiv beeinflusst
    und damit schlechter stellt, jedoch angeblich für sie besser und im Sinne der
    Selbstanerkennungspflicht gut genug.

    Mann ist der geborene Individualist. Individualist sein ist gut.

    Das Böse klebt am Kollektiv. Deshalb ist die Frau das Böse, weil sie in der
    Masse, im Kollektiv untergeht. Aus dem Kollektiv unterirdisch gräbt sich das
    Böse hervor, die faschistische Tendenz.

    Als Mann kann man das Kollektiv verlassen, der Individualist geht weg vom
    Kollektiv, zieht in die hohen Berge, wo ihn niemand mehr stört, lernt das
    Überleben neu, gewinnt an Kraft und Stärke, kommt zurück und wird der Star des
    Kollektivs (Messner).

    Star sein ist gut. Lichtwesen streben zum Star(k)sein.

    Wenn diese Welt vernichtet wird, dann aktiv durch den Mann, aber die urgrundböse
    Schuld daran traegt die Frau.
    Das Schwache hat ein Interesse daran, die Welt, in der es das Schwache wie
    Schlechtere grundsätzlich immer ist, zu nichten.
    Das Starke hat ein Interesse daran, das ihm und seiner Welt bösewollende
    Schwache aus dem Weg zu räumen.
    Wenn die Welt genichtet wird durch die Frau, dann durch den kollektiven
    Feminismus, der ist dem Mann das urgrundschuldhaft Böse; wenn sie es schafft, am
    Leben zu bleiben, dann muss sie permanent beweisen, dass sie das Gute ist –
    durch Stärkepräsenz, Stärkepräsenz, kollektive Stärkepräsenz und bösemach Mann.

    Der Maskulismus bleibt ihr erbittertster Feind, er wird beweisen Stund um
    Stunde, dass sie nicht das Gute ist und er will selber nicht verweibischen und
    seine individuellen Muskeln pro Masse verlieren, dagegen wird er sich erbittert
    wehren. Bei der Frau ist es nicht so schlimm, wenn sie keine Muskeln und keine
    Kraft hat, geboren als Schwache, extrem kollektivabhaengig.

  10. Da muss Mann aufpassen, dass da nicht zu viele FeministInnen falsch am Rad drehn.
    „Gemeinwohl“ so verräterisch wie suspekt: „Energiefelder, Synergien“ kann man das ernst nehmen das taegliche Gelaber?

  11. um die gerecht verteilte Banane?4. August 2012 03:31

    Man muss es ernst nehmen, mann MUSS! Es kommt daher alltaeglich gut. Weich und schmackhaft, sonnengelb verbessert es die Welt.

    Manche können das einfach gut, sie sind gut und machen alles, was sie machen, gut.

    Machs gut!

  12. http://onyxgedankensalat.wordpress.com/category/gesellschaftgeschlechterfragen/
    BTW:
    Der Maskulismus vertritt mit seinen Schriften **die Mehrheit** der Männer und fraun. Der Feminismus erregt Kotze auf beiden Seiten. Der Maskulismus nicht?
    in dubio pro masculo : Die Frau ‚als Emanze‘ markiert erkennbar am Wort wird angegriffen von allen Seiten, sie ist das Böse, das Schlechte, das keine positiven Seiten mehr hat, sie vertritt ja nur eine extreme Minderheit und ihren ideologischen Idealismus, ihr wird Männlichkeit o/u Transgender oder irgendwas Unnormales jedenfalls vorgeworfen – melius contra feminam,
    in dubio pro masculo – das gilt immer, denn Frauen hacken aufeinander selber sexistisch ein, Männer haben immer noch „sozialpsychisch“ die meisten Anhänger, denn sie leben auf der technisch interessanteren Seite — auf der anderen Seite sie können sich nicht aufeinander verlassen, stehn da wie verlassen IM Kollektiv, müssen zusehn, wie leben, müssen sich halt mit irgend einer ihrer Stärken durchsetzen. Stärke macht sexy. Stärke macht attraktiv. Quasi aus jeder beliebigen Position heraus…

Maskulismus immer im Recht : Und stets und immer haben sie recht die Männer-Hirne im Wettbewerb unter sich wo man als F kaum festen Fuss fassen kann. – und mein Beitrag schon wieder ausgekanzelt daaa – Wie kann man leben mit jemandem, der immer Recht hat? Gar nicht! (Es wird zur Hölle) Zuerst sagt man okay, versucht Position zu beziehn, ein Quasi-’Gleichgewicht’ auszuloten, dann geht man über in die Resignatio, und letztlich erfolgt die Scheidung mit Vernichtung der scheingemeinsamen Welt, und das nur das findet man dann gerecht als “Gegenüber” eines, der immer – wissenschaftlich – weil im Wettbewerb unter sich – so logisch wie notorisch Recht behält. Mütter bringen ihre Kinder um – das ist so eine weitere notwendige Folge davon aus der Fehlprägungsrate im weiblichen Geiste, eigentlich immer im genderkommunistischen (oder wie soll nennen) Unrecht zu sein – Väter haben biologisch ja sowieso das Recht dazu. Man will diese realkollektive Wirklichkeit namens Welt einfach nicht mehr, bloss wissen tut man das nicht, man weiss nur: Maenner haben meistens Recht, und man selber nicht, man kann ja nicht so gut denken, weil Männerhirne die Welt zu Recht lenken. So wie hier……………………… Christian: Alles Evolution nicht ohne biologisch evolutive Verlierer. Evolution ist Männerrecht! Re: Maskulismus immer im Recht.

> gesünder?? Ach ja… Männer sind doch meistens viel gesünder, viel länger gesünder, als Frauen. Als Mann stirbt man auch gerne voll aus dem Leben und nicht wie eine bloss noch vegetierende Alte – wolln die das? Naja, die wolln einfach alles haben, die wYXer, also i.S. sämtlicher Vorteile von Evolution: lang LEBEN, sTARK; KRÄFTIG BIS IN DEN nicht geistigen tOD, d.h. ihr Geist überlebt ihre Körper. Ihre eigene Verlogenheit scheint ihnen wenig bewusst. Scheint? Wenn Männer von alten neuen Geschlechterrollen träumen, wollen sie ihre und nur ihre Evolution absichern. Für Frau gilt das so aber nicht. Unter Geschlechterrolleneinengung gibts für Frau weder Freiheit noch Evolution, für den Mann schon.

  • Männer haben die besseren (funktionableren) Körper und damit auch das bessere (funktionablere) Hirnorgan –  im Durchschnitt und sowieso im Extrem.
  • Männerkörper halten doch generell mehr aus, sind wie fürs Leben geschaffen, werden von gesunden kräftigen Frauen geboren – Empirie: starke gesunde Frauen zeugen hormonell mehr Jungen, schwache und kränkliche eher Mädchen. Ja das ist doch toll für Männer, nicht so für die Frauenevolution, die stoppt sich dadurch beidseitig permanent aus. Die Jungen werden stärker als ihre Mütter.  Das erste Kind sei statistisch häufiger ein Junge: Erstgebärende meist noch jung und unverbraucht. Insgesamt werden mehr Jungen geboren. Männerüberschuss weltweit v.a. in den leistungsstarken Generationen. Durchweg dieser promaskuline Zusammenhang. Alte Bauernweisheit: gehts der Schwangeren blendend, wirds ein Junge; wird ihr viel schlecht, steht das für wird Mädchen. Tja, Mädchen sind schlecht, so hat die Scheissevolution entschieden. Die Biologie ist schon ziemlich rassistisch. Natur sexistisch. Jetzt kommts voll auf den Geist an, oghott, der ist o->wie damit umgehn?

„Feminismus ist gruslig“ Frauen verdrängen Männer von allen guten Geistern

______________________________________________Tatsächlich

Viele intellektuelle Männer „merken nicht“, wenn sie durch Gestik, Habitus und Art des Redens, Betonens ihrer Worte  insb. Frauen im Gefühl beleidigen? quasi diese unterjauchen in ihre emotionen. Nun, die empfinden das, was sie sagen, als objektiv rechtens aus ihrer testosteronalen Stärke heraus, die wissen, dass/wenn sie beleidigen, aber sie merken es willentlich bewusst nicht, sie dENKEN ‚ohne emotionen‘ und denken: fRAU HAT sowieso die SCHWAECHEREn aRGUMente wegen ihrer vielen emotionen so zum Beispiel. Ihre testosteronale Denkstaerke ist ihnen natuerlich mehr wert, als der Schutz oder gar die „Berücksichtigung“ des moralischen oder sonstigen Anspruchs i.S. des Wortwertes auf der anderen Seite, der sie was sagen … ja, Männer beleidigen bewusst und überlegen sich dazu gut und effektiv die Argumente. Und wie zur weiteren Verstärkung ihrer Argumente eignet ihnen aufgrund der Emotionenunterdrückung die Fairness als Charakterstärke, d.h. es gibt kaum ein Argument gegen ihre Überlegenheit.